Im letzten Beitrag habe ich den KI-gestützten Discovery-Workshop als Alternative zum monatelangen klassischen Anforderungsprozess beschrieben. Damit das nicht abstrakt bleibt, rechne ich das Ganze in diesem Beitrag an einem realistischen, typischen Praxisfall durch: einem global aufgestellten Industrieunternehmen aus dem deutschen Mittelstand.
In den letzten Beiträgen ging es viel um Beispiele aus der Vergangenheit – Agenturen, die sich über Jahre hinweg zu Produktunternehmen entwickelt haben.
In den letzten beiden Beiträgen habe ich beschrieben, warum Standardisierung das Fundament jeder Automatisierung ist – und warum ausgerechnet IT-Dienstleister und Softwareagenturen sich damit besonders schwertun.
Im letzten Beitrag habe ich beschrieben, warum Standardisierung das Fundament jeder funktionierenden Automatisierung im Vertrieb ist. Dieser Gedanke lässt sich weiterspinnen – und zwar auf die Ebene, auf der es für Unternehmen wirklich wehtut oder eben richtig profitabel wird: die Skalierungsstrategie.
Das unsichtbare Kostenproblem Manuelle Routineprozesse fallen selten als "Problem" auf. Sie tun nicht weh wie ein Systemausfall oder ein verlorener Kunde.
Ich helfe Unternehmen, manuelle Prozesse durch intelligente Automatisierung zu ersetzen – weniger Routine, weniger Fehler, mehr Zeit für das Wesentliche.
Nicht jede KI-Idee, die technisch funktioniert, ergibt kommerziell Sinn. Ein Blick auf versteckte Kosten, falsche Versprechen – und die Fälle, in denen ein simples API-System jede KI-Lösung schlägt.